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Titus Reinarz: Plastisches Werk – Grafik

Ausstellung vom 20. November – 11. Dezember 2016 

Bad Honnef, Sonntag, 20. November 2016, 11.00 Uhr. Kunstraum Bad Honnef, Rathausplatz 3. Vernissage. Zur Einführung spricht Walter Hammerschmidt, Architekt, Köln.  

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Titus Reinarz, 1948 in Bad Honnef geboren, absolvierte von 1964–1967 eine Steinmetz- und Bildhauerlehre im Kloster Maria Laach bei Theodor Bogler. Danach studierte er von 1968–1976 Bildhauerei in den Kölner Werkschulen/FH für Kunst und Design bei Prof. K. Schwippert und Prof. H.K. Burgeff mit staatlichem Abschlussexamen. Ein Aufbaustudium an der FH Köln im Fachbereich Bildhauerei und Bauplastik rundete seine Lehr- und Studienjahre ab. Titus Reinarz war Meisterschüler bei Hans Karl Burgeff und war Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Seit 2005 hat er seine Arbeiten in zahlreichen Einzelausstellungen und Beteiligungen an der Rheinschiene wie auch in Norddeutschland, Berlin, Österreich und Italien präsentieren können. Der Künstler lebt und arbeit als freischaffender Künstler mit eigenem Bildhaueratelier in Löhndorf-Sinzig.

Titus Reinarz zeichnet sich durch ausgeprägte Vielseitigkeit in seinem Schaffen aus. Neben kraftvolle Schwere und Erdverbundenheit der Form treten Gewandtheit und Leichtigkeit. Der gegenständlichen Arbeitsweise liegt immer auch eine Abstraktion, eine Neuschöpfung zugrunde. Seine Formenweld ist figürlich, ohne ins Naturalistische abzugleiten. Künstlerisch vielfältig ist sein Schaffensreichtum. Von höchster Qualität spricht sein Werk.

Ausstellungen 2017

8. Januar – 29. Januar 2017
Gisela Thielmann,
Malerei, Skulpturen

12. Februar – 5. März 2017
Roswitha Schumacher-Kuckelkorn
Malerei

19. März – 9. April 2017
Dr. Denise Steger
Malerei, Objekte

23. April – 14. Mai 2017
Koshbhu Shadan 
Malerei

28. Mai – 18. Juni 2017
Dr. Peter Bischofs
Malerei, Fotografie

09. Juli – 30. Juli 2017
Marion Moritz
Fotografie

19. August – 2. September 2017
Ernst Günter Hansing
und die Künstler/Filmemacher Zimmer/Kühr, Berlin
Abstraktion im Dialog

10. September – 1. Oktober 2017
Sabine A . Hartert
Fotografie

15. Oktober – 5. November 2017
Cornelia Harss
Malerei, Karikaturen

19. November – 10. Dezember 2017
P. Grunewald, I. Jeschke-W.
Skulpturen; Malerei

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Gabriele Pütz Graphik – Objekte

Die Ausstellung ist geöffnet in der Zeit vom 12. Juni – 3. Juli 2016,
Do u. Fr von 16–19 Uhr; Sa u. So von 10–13 Uhr

Gabriele Pütz, geboren in Alfter, wohnt und arbeitet in Bad Honnef.  Sie studierte 1978–1983 Bildhauerei/Keramik an der Fachhochschule Köln bei Eduardo Paolozzi, Hans Karl Burgeff und Wilhelm Kosla. Daran, von 1984–1985, schloss sie ein Studium der Kunstgeschichte an.

Seit 1982 ist die Künstlerin durch Einzel- wie Gruppenausstellungen nicht nur in der Region sondern auch im europäischen Ausland in Erscheinung getreten.
Sie erhielt wichtige Auszeichnungen, so u. a. 2004 den Rheinischen Kunstpreis.

Die Kunsthistorikerin Dr. Denise Steger beschreibt Gabriele Pütz wie folgt:
Sie „beschäftigt sich in ihren Werken schon seit Jahren mit komplexen religiösen und philosophischen Themen, z. B.  in ihrer Rauminstallation „Alles Erhabene ist ebenso schwierig wie selten“ (Baruch de Spinoza). In der Verknüpfung solcher Themen mit scheinbar banalen Alltagsdingen und Erlebnissen, in einer bewussten Irritation von Materialien und Objekten gelingt es ihr beinahe spielerisch, dem Betrachter Zugang zu einer ausgesprochen schwierigen Thematik zu verschaffen. Der Alltag wird ebenso in Bezug zum Göttlichen gesetzt als umgekehrt, zum Beispiel in ihrer Plastik „dominud domino“ oder der Fotoserie „Wegweisungen“, in der numerische Angaben auf gelben Gasometer-Zeichen am Straßenrand als Textstellen aus der Bibel identifiziert sind: „Ist die Bibelstelle der wirkliche Wegweiser?“

Die Ausstellung Gabriele Pütz – Graphiken und Objekte im Kunstraum Bad Honnef erwarten wir mit großer Spannung.

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Dimitri Vojnov (Malerei)

Dimitri Vojnov – Malerei
„meine„ Lehrer – meine Musen“

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„Ich habe mich der Malerei verschrieben wie ein Mönch seiner Kirche. Ich predige nicht, ich beichte. Ich bin kein Maler, ich bin ein Beichtender“. Dimitri Vojnov, geb. 1946 in Ressen, Bulgarien, begann schon mit 8 Jahren ununterbrochen zu malen. Er studierte von 1967 – 1972 an der Akademie der schönen Künste in Sofia, Bulgarien. Danach arbeitete er als freier Künstler in den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur. Daneben war er als Autor tätig. Von 1981 bis 1985 dozierte Vojnov Malerei an der Akademie für schöne Künste in Sofia/Bulgarien. Seit 1986 ist Dimitri Vojnov in Deutschland. In Kelkheim /Frankfurt arbeitet er seit dem in seinem eigenen Atelier. Die E.A.C.O., Budapest verlieh ihm 2009 den Titel „Magister Artis“.

hollaendische-muse-80x80cm-oel-auf-leinwand-2014_w1200Seinen Lehrern und seinen Musen widmet Dimtri Vojnov, einer der bekanntesten Künstler im Rhein-Main Gebiet, die Ausstellung im Kunstraum Bad Honnef. Der Surrealist hält „beim Meditieren in seinem Atelier immer wieder Kontakt mit seinen geistigen Idolen“ und bewunderten Künstlern. So geben sich z.B. Da Vinci, Dürer, Velasquez, van Gogh, Picasso, Dali und Beus ein Stelldichein auf seinen Bildern. Die berühmten Maler sind seine Vorbilder. „Ich bin ein Produkt meiner Lehrer“, sagt Vojnov. Er malt Menschen und seine Bildergeschichten sind so spannend, dass man mehr wissen will. Was die Perfektion der Darstellung betrifft, ist Vojnov wie Dali. Alles was er malt hat er erlebt. Er idealisiert Erinnerungen, die er mit künstlerischer Freiheit verfremdet, so dass sie surrealistisch anmuten.

grashuepfer-80x80cm-oel-auf-leinwand-2015_w1200Musen hat Dimitri Vojnov eigentlich nur eine gehabt in seinem Leben. Alle anderen sind Phantasiegebilde. „Eine Muse kann man nicht kaufen, man kann sie nicht bestellen und auch nicht erben. Eine Muse kann man nicht gewinnen. Eine Muse ist ein Gottesgeschenk. Also, muss ich warten“. Ein Bekenntnis, das viel über den Künstler aussagt.

Die Ausstellung „Dimitri Vojnov – Malerei – meine Lehrer – meine Musen“ gehört zweifelsohne zu den in jeder Hinsicht außergewöhnlichsten im Kunstraum Bad Honnef.

Jürgen Middelmann. Foto: privat

Jürgen Middelmann (Malerei)

Dunkles Licht

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Diese offene Werkreihe mit Temperabildern, Zeichnungen und Holzschnitten stellt eine besondere Situation des Lichtes in den Fokus. Es ist die Dämmerung. Also ein Licht, welches die Formen bzw. Körper erscheinen oder verschwinden lässt. Tasten, ahnen und nicht wissen sind Merkmale dieser Situation. In den bildnerischen Arbeiten scheinen sich organische wie auch architektonische Formen als Volumenerscheinungen aus der Bildfläche herauszubilden. Dabei entstehen ihre Modellierungen lediglich aus den Hell- Dunkelwerten. Gleichwohl ist das Licht in seinem Verhältnis von Licht- und Schattenbereichen immer wieder ein in sich eigenständiges Thema.

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In diesem inhaltlichen Ansatz spiegelt sich zugleich auch meine Vorstellung zur Malerei oder zur bildnerischen Arbeit im Allgemeinen. Eine kontemplative, suchende Haltung verweigert sich allen lauten, schnellen und modischen Tendenzen. So knüpft diese Position an ewig währenden Parametern an, die unabhängig von Zeit, Kultur oder Ort lesbar ist.

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Für Jürgen Middelmann (Malerei) ist das Licht in seinem Verhältnis von Licht- und Schattenbereichen ein zentrales Thema seiner künstlerischen Arbeit. Die offene Werkreihe „Dunkles Licht“ stellt mit Temperabildern, Zeichnungen und Holzschnitten, eine besondere Situation des Lichts in den Fokus: die Dämmerung. Ein Licht, das Formen und Körper erscheinen oder verschwinden lassen kann. Zugleich eine Lichtsituation, die ein behutsames Vorgehen beim Ertasten, Erahnen und “Nicht wissen” von Künstler und Betrachter gleichermaßen erfordert. In den bildnerischen Arbeiten Middelmanns scheinen sich organische wie architektonische Formen als greifbare Körper aus der Bildfläche herauszubilden. Diese Modellierungen erreicht er durch bewusste Setzungen von Hell- und Dunkelwerten. – Middelmanns künstlerischer Ansatz spiegelt die Vorstellung über seine bildnerische Arbeit wider: Eine kontemplative, suchende Haltung, die sich allem Lauten, Schnellen und Modischen verweigert. Damit knüpft er an ewig währende Parameter an, die unabhängig von Zeit, Kultur oder Ort lesbar sind.

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Jürgen Middelmann

Jürgen Middelmann. Foto: privat

Jürgen Middelmann. Foto: privat

geboren 1962 in Wuppertal
Württemberger Str. 2, 53111 Bonn
Tel. 0177 5616067
www.atelier-middelmann.de

Vita

Ausbildung

  • 1997 – 2001 Studium Malerei und Grafik an der „Freien Kunstakademie Rhein-Ruhr“ in Essen bei Veit Johannes Stratmann
  • seit 1999 Atelier in Bonn

 

Gruppenausstellungen (Auswahl):

  • 2015, Künstlerforum Remagen, Doppelausstellung mit Brigitte Wüster
  • 2015, Kunstpreis Wesseling, nominiert
  • 2015, Piccolo 2015, Kunsthaus Troisdorf
  • 2014, Dialogo dei Contemporanei, Bonn – Turin (Italien)
  • 2014, 40 Jahre BBK Bonn Rhein – Sieg, Pumpwerk Siegburg
  • 2012, „Malerisch“, Künstlerforum in Bonn
  • 2010, Technologiepark Bergisch Gladbach, Doppelausstellung mit Ebbo Take Bijlsma
  • 2010, „Zeitgleich – Zeitzeichen 2010“, BBK – Ausstellung, Künstlerforum Remagen
  • 2009, „Nahes Ufer – Fernes Ufer“ Taidemuseo in Imatra (Finnland)
  • 2008, „Interzone“ Künstlerforum, in Bonn
  • 2007, „Zeichnung“ Künstlerforum, in Bonn
  • 2002, “IL VILE” – das Projekt im Kunsthaus Mettmann
  • 2002, “augen.blicke” Galerie art.ist, in Castrop-Rauxel

Einzelausstellungen (Auswahl):

  • 2011, Kurfürstliches Gärtnerhaus in Bonn
  • 2011, Trinitatiskirche in Bonn
  • 2010, Kulturzentrum „Brotfabrik“ in Bonn
  • 2009, „Organic System“ Galerie art.ist, in Castrop-Rauxel
  • 2006, Kurfürstliches Gärtnerhaus und Kult 41, in Bonn
  • 2005, Galerie arteck, in Solingen
  • 2003, Galerie im alten Kloster in Köln Zündorf
  • 2002, “Planquadrate” Galerie Pentagramm, in Bonn
  • 2002, “Fundstücke” Kulturcafe “SchauFenster”, in Bonn

Kunstmessen

Lineart 2006, in Gent, Belgien

Projekte

Crossing borders, Internationales Künstlerfestival, 2014, Yerevan (Armenien), 2013, im Künstlerforum Bonn

Lehrtätigkeit:

  • 2002 – 2011, Dozent an der „Freie Akademie Rhein-Ruhr“, Krefeld
  • Seit 2002, Kurse und Projekte im eigenen Atelier und an verschiedenen Bildungseinrichtungen

Sonstiges:

Seit 2012, Leitung des Kurfürstlichen Gärtnerhauses in Bonn

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Hannah A. Hovermann (Malerei) – FARBE

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Hannah A. Hovermann , geb. 1964 in Solingen, studierte 1984 – 1986 „ Freie Kunst/Malerei“ an der „Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf“ und von 1987 – 1991 folgte das Studium der „Freien Kunst“ und der „Kunsttherapie“ an der „ Freien Kunststudienstätte Ottersberg“, Fachhochschule für Kunst und Kunsttherapie. Seit 1991 arbeitet Frau Hovermann freiberuflich als Künstlerin und Kunsttherapeutin. Farben gelten ihr ganzes Interesse. Das kommt auch in zahlreichen Ausstellungen ab 1995 zum Ausdruck.

„ Farbe als essenziell wirksames Phänomen, als Phänomen der Begegnung/Durchdringung von Licht und substantieller Materie. Farbe in ihrer Flüchtigkeit, Wandelbarkeit, Vergänglichkeit und Leichtigkeit. Farbe im Spannungsfeld zwischen materieller Erscheinung und immaterieller Wirksamkeit“.

Hannah A. Hovermann arbeitet inzwischen fast ausschließlich in Aquarellfarbe, „da dieses Malmaterial die geringste Dichte und Transparenz aufweist, was der Lichtnähe von Farbe entspricht“ und sie arbeitet wegen seiner Verletzlichkeit fast ausschließlich auf Papier. Die meisten ihrer Exponate sind in einer „meditativen und aufwendigen Lasurtechnik entstanden, die zugleich eine hohe Transparenz und intensive Leuchtkraft der Farben ermöglicht. Durch die vielschichtige Malweise von Frau Hovermann intensivieren sich die Farben und sie scheinen zu vibrieren, zu fluktuieren – Farbe wird als Energie spürbar“.

Die Künstlerin arbeitet in diffusen Farbverläufen und in der Regel ist die einzige exakte „Grenze“ in ihren Arbeiten die Begrenzung des Malgrundes, des Bildraumes. „ Da diese rein technische Begrenzung keinen inhaltlichen Bezug hat, betshen die Arbeiten inzwischen meist aus farbigen Fragmenten, die im Weiß des Bildraumes erscheinen und vergehen – das entstandene Werk ist so nicht mehr ein in sich geschlossenes, definiertes „Bild“, sondern ein willkürlicher Ausschnitt aus einem größeren- nicht fassbaren und nicht definierbaren- Ganzen“. ( Hannah A. Hovermann )

 

Hanna A. Hovermann

Vita

  • 1964 geboren in Solingen
  • 1984 – 1986 Studium der „Freien Kunst/Malerei“ an der „Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf“
  • 1987 – 1991 Studium der „Freien Kunst“ und der „Kunsttherapie“ an der „Freien Kunststudienstätte Ottersberg“, Fachhochschule für Kunst und Kunsttherapie
  • seit 1991 freiberufliche Arbeit als Künstlerin und Kunsttherapeutin

Ausstellungen (Auswahl)

  •  2015 „COLOUR  LIGHT“, Künstlerforum Bonn/Kurfürstliches Gärtnerhaus

– Ausstellungs-Pause –

  • 2012 Teilnahme „Lichterloh“, GEDOK Köln
  • 2010 Teilnahme Ausstellung der GEDOK Köln in der Städtischen Galerie Nettetal

– Ausstellungs-Pause –

  •  2003 „Glyphe“, Kunstraum Obst, Köln
  • 2003 Teilnahme „7 x Farbe pur“, Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
    Teilnahme „Licht & Schatten“, Galerie am Werk, Leverkusen
  • 2001 „Farb-Felder“, Wissenschaftshaus, Dortmund
  • 1999 „FarbKlänge“, Kunstverein Köln Rechtsrheinisch
  • 1998 „Raum Klang Farbe“, Antoniterkirche Köln
  • 1997 Galerie Ucher, „Licht und Bewegung“, Köln
    Teilnahme „Klang & Klangobjekte“, KKR, Köln
  • 1996 Berufsverband Bildender Künstler (BBK), Köln
    Teilnahme „Formen und Askese – von Reduktion zur Gestalt“, Bergheim, Galerie Ucher
    „Energetische Farbzentrierungen“, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
    „meditativ – konkret / konkret – meditativ“ mit Mutsumi Okada, Kunstverein KKR Köln
  • 1995 Teilnahme „Blau/Rot/Gelb“, Galerie Koblenz
    – Teilnahme „Die Rote Königin“, Frauen-Museum, Bonn
    – Teilnahme „Quadrat“, Galerie Article, Köln

Förderungen :

  •  während des Studiums durch die „Arnaud-Johannes-Stichting“, Stiftung in Bergen, NL, 1990
  • Katalogförderung durch die „ArsVersa Kunststiftung“, Stauffen, 2008

Helga Persel (Fotografie)

Fotografie-Objekte und Zeichnungen

persel_03Künstlerische Arbeit mit Fotografie hat sich heute dem übersättigten Auge auszusetzen. Die Flüchtigkeit des Blicks, die der Masse des Fotografierten Herr zu werden versucht, ist zur Überlebensstrategie geworden. Dies schafft Widerstände längere Zeit ein einzelnes fotografiertes Bild zu betrachten. Die Frage, was fesselt mein fotografisches Auge, wird zur zentralen des Werkes.

Meine Fotografien sind keine Bildschirm-Bilder oder traditionell gerahmt, sondern werden auf Holzblöcke, -bögen oder –flächen aufgebracht. Die Form ihrer Präsentation ist ein wichtiger Bestandteil ihrer ästhetischen Erscheinung. Die dünne Schicht der farbigen Fläche wird bezogen auf die Dreidimensionalität des Trägers und auf den umgebenden Raum. Ihre Reduktion auf zwei Dimensionen, die im Verhältnis zur fotografierten Ausgangssituation ein Weniger darstellt, wird so im erneuten Bezug zur Dreidimensionalität zum Impuls der Auseinandersetzung mit unseren Wahrnehmungsgewohnheiten.

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Helga Persel

Fotografie/ Installation/Grafik

  • lebt und arbeitet in Mainz
  • 1980 – 86 Studium Bildende Kunst / Kunstgeschichte
  • in Mainz und Wien, Schwerpunkte Fotografie
  • und Serigrafie

 

Ausstellungen (Auswahl ab 2008)

  • 2014 Ravelin der Festung Ehrenbreitstein, Fotoinstallation: weg
  • 2013 Landtagsfoyer, Mainz
  • 2013 Koblenzer Museumsnacht, Videoinstallation: Wasserweg
  • 2013 Haus Metternich, Koblenz (K)
  • 2013 Kunstverein Wörth
  • 2013 Zwischenräume, Karlsruhe
  • 2012 Kunst direkt, Mainz (K)
  • 2012 SPK-Kunstpreis, Karlsruhe
  • 2012 Galerie Steinacker, Koblenz
  • 2012 Tuchfabrik, Trier
  • 2012 Kunstverein Walkmühle, Wiesbaden
  • 2011 SPK-Kunstpreis, Karlsruhe
  • 2011 Koblenzer Museumsnacht, Videoinstallation: Fluvius
  • 2011 Kunstverein im OLG, Düsseldorf (E)
  • 2010 Koblenzer Museumsnacht, Videoinstallation: Hortus
  • 2010 Kunst direkt, Mainz (K)
  • 2009 Rheinpartie, Videoinstallation: Fluvius, Alte Kirche Spay
  • 2008 Installation: Villa Belgrano – bewegte Geschichte, KM 570, Boppard
  • 2008 Kunst direkt, Mainz (K)

 

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Angelina Konrad (Holzschnitte)

Angelina Konrad ist ursprünglich bekannt für ihre Linol- und Holzdrucke auf Weinfilterschichten. Diese Zellulose-Platten werden bei der Weinherstellung gebraucht, um den Wein haltbar zu machen und ihn zum Glänzen zu bringen. Genau das ist auch der Kern ihrer künstlerischen Arbeit: Erinnerungen haltbar machen und kleine unscheinbare Momente zum Glänzen bringen.

Manchmal allerdings wird der kolorierte Druckstock selbst zum Kunstwerk. So in der aktuellen Serie mit dem Titel Zeitlang: „Wird einem die Zeit lang, bekommt man Zeitlang – zumindest in meiner Oberpfälzer Heimat. Da bedeutet Zeitlang so viel wie Sehnsucht oder Heimweh. In der Serie ‚Zeitlang‘ mischt sich die Sehnsucht mit der Vergangenheit: Szenen aus dem privaten Fotoarchiv werden zu Symbolen einer Generation.“ (A. Konrad)

Vita

Angelina Konrad
Zeichnung, Druckgrafik, Malerei, Objekte

  • 1961 geboren in Weiden in der Oberpfalz
  • 1983 – 2002 Atelier in Köln
  • lebt und arbeitet in Rhöndorf

Mitglied im BBK

Ausstellungen (Auswahl)

  • 2014 „Zeitlang“, Stadtgalerie Alte Feuerwache im Stadtmuseum Amberg [E]
  • 2013 Anonyme Zeichner, Kunstverein Tiergarten, Galerie Nord, Berlin
  • 2012 „Wein achten“, Kreishaus Neuwied [E]
  • 2012 „Endstation“, Königswinter
  • 2011 „Bitte recht freundlich“, Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn [E]
  • 2010 „Passt V“, Kunstverein Weiden
  • 2010 „Obscure Fotografen“, Regionalbibliothek Weiden [E]
  • 2009 „Art Worlds in Sacred Spaces“, Kunstraum Remigius, Bonn
  • 2009 Zeitenwechsel, KM 570, Festung Ehrenbreitstein, Koblenz
  • 2009 „… von hier aus … an den Rhein“, Eifelmuseum Blankenheim
  • 2009 Brückenfestival, FJK, Erpel
  • 2007 „Auf der Suche nach der photographierten Zeit, Kunstraum Bad Honnef [E]
  • 2006 Galerie im Kelterhaus, Winningen [E]
  • 2005 Kulturwerkstatt Alte Schreinerei, Bad Honnef [E]
  • 2004 Ausstellung mittelrheinischer Künstler, Kreismuseum Neuwied
  • 2004 Katholisch-Soziales Institut der Erzdiözese Köln, Bad Honnef [E]

www.angelina-konrad.de
E-Mail: info@angelina-konrad.de

 

 

 

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Stefanie Lenartz (Malerei)

Die neuen Arbeiten von Stefanie Lenartz überraschen. Schritt für Schritt nähern sie sich naturnahen Szenerien. Immer noch ist die Farbe wichtigstes Gestaltungselement und die Gleichzeitigkeit mehrerer Bildebenen von großer Bedeutung für die Komposition. Doch die in der Eifel lebende Künstlerin wagt sich seit einiger Zeit näher an die Verführungskraft der Landschaft in ihrer Heimat.

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Es ist keine Landschaftsmalerei im herkömmlichen Sinn, und doch geben Stefanie Lenartz` Arbeiten die Gegend um sie herum wieder. Die Landschaft mit ihrer charakteristischen Vegetation, den Kraterseen und Maarufern ist deutlich erkennbar. Gleichzeitig nimmt sich die Künstlerin die Freiheit, Raumwirkungen zu verstärken, Farben gezielt als ein Mittel einzusetzen, um Räume zu gestalten und den Blick zu lenken. Durch die Akzentuierung der Formen, wie beispielsweise bei der Darstellung von Schilf und Seerosen, lässt Stefanie Lenartz ihren eigenen Gefühlsanteil erkennen, denn gerade hier teilt sich die Intensität ihres Erlebens dem Betrachter mit. Das gibt den Bildern einen expressionistischen Zug. Die Bilder mit ihren verschiedenen Farbschichten und strukturierten Farblagen, zum Teil sogar mit Lavasand vermischt, überlassen auch vieles dem Auge des Betrachters. Obwohl sie auf den ersten Blick abstrakt gehalten sind, lösen sie starke Assoziationen zur Natur und Landschaft aus. Die Farben auf verschiedenen Ebenen scheinen sich ständig zu verschieben, manchmal verschmelzen sie miteinander, geben Durchblicke frei, sind durchscheinend oder zudeckend.

Realistisch im Ansatz gehen die Bilder aber über das einfache Abbilden hinaus. Der gefühlsstarke Farbauftrag lädt die Arbeiten mit einer Impulsivität auf, die weder die Fotografie noch die realistische Wiedergabe als Malerei bieten könnten. Gefühle, Empfindungen und das in der Natur Erlebte sowie die Erinnerung im Blick auf die Motivvorlage werden im Atelier auf der Leinwand festgehalten. Stefanie Lenartz zeigt in diesen neuen Arbeiten einen sensiblen Umgang mit Farben und klar gesetzten Akzenten. Die Erfahrung und die Empfindung einer Landschaft übertragen sich bei Stefanie Lenartz in Bilder, die nie nach bloßem Wiedererkennungseffekt suchen.

Textauszug von Eike Oertel-Mascioni (Kunsthistorikerin, Wallerfangen)

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Dr. Klaus Uhlig (Malerei)

Der Kunstraum Bad Honnef eröffnet Sonntag, den 24. Mai um 11 Uhr am Rathausplatz die Ausstellung „Kosmos“ mit Arbeiten des Kölner Künstlers Klaus R.Uhlig.

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Seine Kunststudien an der Bauhausuniversität(HAB),der TU Berlin und Harvard University (Master of Arts) haben es ihm ermöglicht, einen eigenen Malstil zu schaffen, das Structurel. Dieses verbindet abstrakte, nichtabstrakte und erdachte Strukturen mit realen Elementen, auch Figuren. Klaus R.Uhlig malt seine Structurele nicht nur klassisch mit dem Pinsel, sondern auch unter Verwendung der Decalcomanie und kontrollierter informeller Farbaufbringung. Dabei entstehen fallweise faszinierende haptische Oberflächen. Die Austellung konzentriert sich auf structurele Arbeiten, zeigt aber auch Einzelexponate aus weiteren Arbeitsfeldern des Künstlers, wie Figurel und Graphik, darunter Monoprint und Holzschnitt.

„Kosmos“ läßt uns an schier unendliche Weite und Vielfalt denken. Klaus R.Uhlig wagt sich in diese hinein. Für ihn steht #Kosmos nicht nur für die Welt an sich, für All-und Globalordnung, sondern auch für die Lebensordnung von Einzelnen, Gruppen und der Gesamtheit.. Jede Person hat ihren Kosmos, der das ihr Bekannte und von ihr Erdachte umfaßt. Das gilt auch für Gruppen und Gesellschaften. Künstlerinnen und Künstler haben einen Bilderkosmos, der ihre Weltbegreifung wiederspiegelt. KRU gestaltet auf seine Weise Aspekte dieser Kosmen in seinem Bildwerk. Im Agust 2014 schrieb der Kölner Kunstkritiker Jürgen Kisters über Klaus R.Uhlig:“Alles scheint ihn zu interessieren, Realismus ebenso wie Surrealismus, expressionistische Aufregung ebenso wie symbolistische Rätselhaftigkeit, die Irritation von Proportionen, die Tiefe des Raumes und die Magie der Fläche“. Uhligs Arbeiten wirken durch ihre fröhliche, zumeist kräftige Farbgebung.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das 180×270 große, in diesem Jahr entstandene Triptichon Astroider Kpsmos (Schwarzes Loch). Einige weitere Darstellungsthemen sind: Urgewalten Multipolar, Orbitwärts, Sonnenball , Heliosland, Über den Wolken, Allfest, Im Univers, Zum Zenit, anderswo, Fusion, Solaris, Spuren des Paradieses. Uhligs structurele Malweise ist für solche Sujets besonders geeignet, da sie deren endlose Vielfältigkeit, Weite und Tiefe sichtbar macht. Gezeigt werden über 35 Arbeiten, 14. davon sind 2015 entstanden. Die Darstellungsformate variieren von 12x18cm hb bis 160×420. Stärker figural geprägt sind Global Circulation und Ausflug. Als graphisches Beispiele werden der Kupberstich Elysium (als Rarität), sowie der 2013 entstandene, 50x80cm große figurale Holzschnitt Honnefer Healthy (Tanzszenerie) gezeigt..

Die Ausstellung ist bis zum 14.6.2014 zu sehen.

 

Vita 

Klaus R. Uhlig, geb.1932, lebt seit 1969 in Köln. Sein Vater war Gymnasiumsdirektor, die Mutter geb.Stein, Kauffrau. KRU studierte nach Abitur und Maurerdiplom Architektur/ Städtebau und Kunst. 1953-7 besuchte er bis zum Vordiplom die Bauhausuniversität (HAB) Weimar. Hier war er u.a. Otto Herbig-Schüler..Herbig stand der Brücke nahe. In Weimar wurde KRU auch die Bauhaus-Farblehre vermittelt. Er studierte 1957-61 an der TU Berlin bis zum Diplom weiter, wo ihn u.a. Erich F.Reuter lehrte, damals ein Fels der vom Informellen und Abstrakten verdrängten Realkunst.

Danach erwarb Uhlig 1961-2 an der Harvard University in Cambridge/USA den Master of Arts. Zu seinen Lehrmeistern dort gehörte zeitweise LeCorbusier, Mitbegründer des Purismus. Später promovierte Uhlig an der TU Karlsruhe und legte in Stuttgart die II.Staatsprüfung als Regierungsbaumeister ab.

Als Maler widmet Klaus R.Uhlig sich vor allem dem von ihm entwickelten Structurelismus und von der Fachwelt so benannten Aufrechtmenschen. Diese formt er gelegentlich als Plastiken oder Objekte. Auch im Arbeitsbereich Arborel kommen zu den Wald-,Baum- und Stümpelbildern vereinzelt Objekte hinzu, beispielsweise bei Atelier-Happenings. KRU interessieren des weiteren Orts-und Aktzeichnungen, Stillleben und andere Themen bis hin zu Bibelbildern. Klaus R.Uhlig schafft in alllen seinen Arbeitsfeldern auch gesellschaftspolitisch engagierte Kunstwerke.

Seine bevorzugten Techniken sind Öl und Öltempera. Er zeichnet, verwendet alle grafischen Arbeitsweisen, formt Plastiken und Objekte aus Ton, Gips, Holz und Kunststoff .. Eine Besonder-heit sind seine ‚Holzbilder‘.

K.R.U.’s Arbeiten sind in Museen, Sammlungen und öffentlichen Gebäuden. Seiner Kunst wurden über 50 Einzelausstellungen im In-und Ausland (Paris, Bologna, Brüssel, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Leipzig, Hangzhou etc), sowie über 25 Gruppenbeteiligungen gewidmet.

Weitere Informationen:
Literatur: Gil E. Stein <Klaus R.Uhlig>, Menges Verlag Stuttgart/London 2010, ISBN 978-3-936681

Webseite (bis 2010) uhlig-klaus.de

 

Künstlerkontakt: Dr. Klaus R. Uhlig, Auf dem Stumpelrott 51, 50999 Köln

Tel.: 02 21 / 35 29 39

E-Mail: artist@uhlig-koeln.de

www.uhlig-klaus.de

 

Ausstellungsliste Einzelausstellungen Klaus R. Uhlig
(Stand 26.10.2014)

  • 11.12.1997 UK Art Items Stadthaus Köln
  • 01. 07.1998 Geschehnisse Antiquariat Lesabendio Köln
  • 02.05.1999 Zauberfrauen+Tatmänner Galerie Primavera Buntenbock/Clausthal-Zellerfeld
  • 30.07.1999 Menschen und Szenen Floratorhaus Köln
  • 07.10.1999 Menschen-Stümpel-Strukturen Kunsthochbunker Körnerstrasse Köln
  • 26.11.1999 Uhlig-Lese Kölner Lesegesellschaft von 1872
  • 07.05.2000 Menschen-Stümpel-Strukturen Salon Groschopp Leipzig
  • 19.05.2000 Menschen-Stümpel-Strukturen Floratorhaus Köln
  • 06.03.2001 Struktur-Menschen-Stümpelbilder Stadtbibliothek Köln-Rodenkirchen
  • 15.06.2001 KRU-Malerei/Graphik/Objekt Alte Kirche Niederweimar/Marburg
  • 08.09.2001 KRU-Neues Figural+Structurel Naumann-Stiftung Gummersbach
  • 10.10.2001 Casuelle Bilder Landtag Sachsen-Anhalt Magdeburg
  • 06.11.2001 Figural und Structurel Floratorhaus Köln
  • 08.11.2001 Stümpel und Strukturen Galerie im Keller Hersel/Bonn
  • 15.02.2002 KRU-Structurel+Figural Haus am Horn Weimar
  • 01.06.2002 Klaus R.Uhlig Kipp’s Dresden
  • 26.06.2002 Christliche Motive St.Georg Köln-Weiß
  • 02.07.2002 Figural+Structurel Floratorhaus Köln
  • 24.09.2002 KRU-Neues Structurel Europäisches Parlament Brüssel
  • 27.09.2002 Bilder voller Geschichten Maternusheim Köln
  • 07.11.2002 Genius loci Fährhaus Köln
  • 26.02.2003 KRU-Structurel Museum Borna
  • 12.03.2003 KRU Reichspräsidentenpalast Berlin
  • 24.04.2003 Structurel CFACI Paris
  • 16.06.2003 KRU-Homo-macro+Structurel Salle d’exposition Gard de l’Est Paris
  • 14.08.2003 KRU-Structurel+Homo macro Rathaus-Galerie Schmölln
  • 01.11.2003 KRU-Homo macro+ Structurel Impression Galerie Hangzhou
  • 28.11.2003 Homo macro Palm Art Galerie Köln
  • 17.10.2004 KRU-Malerei-Graphik-Objekte Alte Werkstatt Grube Carl Frechen/Köln
  • 25.04.2005 KRU RTV Herrengarten Köln-Rodenkirchen
  • 08.10.2005 KRU Istituto di Cultura Germanica Bologna
  • 11.10.2006 KRU-Figural+Structurel PCWare Leipzig
  • 07.09.2007 Aufrechtmenschen und Structurele RTV Herrengarten Köln-Rodenkirchen
  • 01.05.2008 Structurele Arbeiten von KRU Mathäusgemeindezentrum Hürth/Köln
  • 29.10.2008 KRU-Gemälde+Graphiken Oberlandesgericht Köln
  • 03.05.2009 KRU-Gemälde-Graphiken-Objekte Kölner Galerie
  • 16.11.2009 Aufrechtmenschen und Structurele Stadtbibliothek Köln-Rodenkirchen
  • 01.05.2010 Klaus R.Uhlig Kölneloge+Structurele Schloß Augustusburg, Brühl
  • 30.05.2010 KRU Kölner Galerie
  • 26.06.2011 Farbe-Farbe-Farbe Bibliothek Burg Endenich Bonn
  • 23.09.2011 Cantus vitae Heliosklinikum Erfurt
  • 10.11.2011 Vom Rhein, guten Essen und schönenDasein Ruderclub Köln
  • 27.04.2011 Bibelbilder Peterskirche Leipzig
  • 08.06.2012 Bibelbilder Gethsemanekirche Leipzig
  • 07.09.2012 Europa betreffend EIZ Erfurt
  • 10.05.2913 Engagierte Bilder Galerie K4 Düsseldorf
  • 03.06.2013 Rheinlandeloge Landtag NRW Düsseldorf
  • 27.09.2013 Trauben,Wein und schöne Frauen Rathaus Altenahr
  • 12.05.2014 Werkschau zum Kulturfrühling Rodenkirchen Atelier Uhlig Köln
  • 18.05.2014 Structurelismus Kölner Galerie (Sonderausstellung Kultursonntag) Köln

laufend:

  • 24.05.2015 Kosmos Kunstraum Bad Godesberg
  • 29.05.2015 Glaubensbilder St.Johannis Neubrandenburg