Kirsten Treis: „Erzählungen vom Wald“

27. September – 18. Oktober 2026
Kunstraum Bad Honnef (Rathausplatz 3)
Vernissage: 27. September, 11.00 Uhr

Zur Einführung antwortet die Künstlerin auf Fragen zu ihrem Werk.

Sonderveranstaltungen:
3.10., 15 – 17 h Spontanpoesie von und mit Renate Fröhlig-Striesow +++++ 10.10. Familientag „im Wald“ mit Geweih, Fellen und Bastelmöglichkeiten +++++11.10., 11.30 h move & feel – Waldzeit mit Cathy +++++ 16.10., 19 h Vortrag Klaus Striepen – „Villewälder – alte Eichen für Mensch und Natur“ +++++ 18.10., 11.30 h Märchenlesung für „Große“

Öffnungszeiten: Fr 16 h – 19 h, Sa und So 11 h – 14 h

                       

Die Malerin Kirsten Treis zeigt farbenfrohe Bilder, die Geschichten vom Wald erzählen. Sie lebt in Bonn in direkter Nähe des großen Waldschutzgebietes Kottenforst, wo viele ihrer Spaziergänge hinführen. Auf Ausflügen beobachtete flüchtige Alltagsmomente sind die Grundlage ihrer lebendigen Arbeiten. Viele ihrer Funde könnten auch dem Siebengebirge entstammen. Die Bilder sind mal gegenständlich, mal abstrakter, mal naturgetreu, mal komponierter. Vor allem fordern sie dazu auf, genau hinzusehen. Denn eindeutig sind diese Bilder nur auf den ersten Blick. Immer wieder fängt Kirsten Treis scheinbar Nebensächliches ein und gestaltet damit neue Schwerpunkte. Sie ist fasziniert von der Schönheit des Augenblicks, wenn Licht Sonnenflecken zaubert und Belangloses plötzlich in den Fokus rückt.

Die Malerin schätzt das Leichte, Aquarellige von Acrylfarben und spielt mit dem Wechsel zwischen Abbild und Abstraktion. Treten Sie auch einmal einen Schritt zurück. Sie werden feststellen: Wer sich auf diese Bilder einlässt, kann sich in ihnen verirren und dabei gleichzeitig die Magie des Augenblicks spüren.

Drei Prozent des Erlöses eines Bildverkaufs spendet Kirsten Treis für Naturschutzprojekte.